Seit über fünfzehn Jahren unterhalte ich Kinder und Erwachsene mit Zauberkunststücken. Ein Gaukler führte während der Kieler Woche das sogenannte Becherspiel vor. Auf mir völlig unerklärliche Weise erschienen unter drei Bechern Bälle, Obst, Gemüse und verschwanden wieder direkt vor meinen Augen. Die Neugierde trieb mich in die Stadtbücherei – das Geheimnis dieses Kunststücks musste doch gelüftet werden können. Die Antwort auf meine Frage fand ich viel später bei dem Hamburger Zaubergerätehändler Bartels. Das Lesen und Ausprobieren der Tricks faszinierte mich.
Üben, Üben, Üben, ….
Jede freie Minute, im Wartezimmer , auf Autofahrten, beim Fernsehen, wurden Grifftechniken geübt – im Spiegel das Ergebnis kontrolliert. Erst wenn ich mich selbst täuschte, war ich zufrieden.
Zaubern vor Publikum
Doch das manuelle Beherrschen eines Zauberkunststücks reicht bei weitem nicht für eine Vorführung aus. Zu einer Zaubervorführung gehören passende Requisiten, eine entsprechende Verkleidung und ein Publikum. Letzteres war in meinem Fall kein wirkliches Problem.
Als Grundschullehrer hatte ich stets kritische und begeisterungsfähige Zuschauer – meine Schülerinnen und Schüler. Zu Geburtstagen und als Adventskalender gab es statt Süßigkeiten Zauberei.
Mit Zaubertricks Geschichten erzählen
Kindern das Zaubern lehren
Die Stadt Kiel, genauer der Jugendtreff „De Twiel“, hat mich dann viele Jahre als Zauberlehrer, sozusagen als Prof. Dambledore für Kieler Harrys und Herminen angestellt. Einige Geheimnisse, die ich dort preisgegeben habe, könnt ihr auf meiner Homepage lesen und ausprobieren.
Zaubern ein wichtiger Lebenskompetenzbaustein
Ich bin der festen Überzeugung, dass das Erlernen und Vorführen von Zauberkunststücken ein wichtiger Lebenskompetenzbaustein für Kinder ist.
Geübt werden neben motorischen Fähigkeiten, das freie Sprechen vor Publikum. Beim Erfinden von passenden Geschichten für einen erlernten Trick wird die Kreativität der Kinder geschult. Ein Geheimnis zu wahren gehört ebenso zu den möglichen Lernerfolgen. Darüber hinaus erhält das Kind positive Verstärkung durch den hoffentlich einsetzenden Applaus – und das macht Kinder stark.
Ein zauberhafter Lehrer
Als Grund- und Hauptschullehrer arbeite ich in Altenholz/Kiel. Man kann daher zu Recht sagen – ich bin ein Berufsentertainer.
Als Vorstandsmitglied des Magischen Zirkels von Deutschland (Ortszirkel Kiel) habe ich im Bereich Kiel viele Nachwuchszauberer ausgebildet – und das mit gutem Erfolg. 1995 siegten zwei meiner Zauberschüler bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Zaubern in den Sparten Karten- und Mikromagie.
Über das Jonglieren kam ich zur Zauberei. Nichts hat mich je mehr fasziniert, forderte mehr meine Kreativität, brachte einfach so viel Spaß, wie das Spiel mit der nur scheinbaren Wirklichkeit. Wer mich in einer Vorstellung gesehen hat, wird bestätigen können, dass sich meine Lust zu zaubern auf das Publikum überträgt.
Applaus und Lachen
1996 trat ich mit der Close-up Gruppe “Las Manos de oro” in der “Goldenen Eins/ARD” auf .
Auf Firmenfeiern, Kindergeburtstagen, Schulfesten, Hochzeiten und Kindergartenevents – eben wenn Menschen gute Laune haben – fühle ich mich wohl – und trage durch meine Darbietungen zum Gelingen der Veranstaltungen bei.
Ihr Applaus und ihr Lachen sind mein Motivator.
Mein Angebot
Alle meine Bühnen-, Tisch- oder Seminarprogramme stimme ich auf Ihre Bedürfnisse ab. Seit nunmehr 15 Jahren stehe ich auf der Bühne und verstehe es, meine Vorführungen altersgerecht darzubieten.
Die Länge der Show bestimmen Sie (max. 60 Minuten). Eckpfeiler meiner Programme sind:
- professionelles Entertainment
- Comedy
- Einbeziehung meines Publikums
Pädagogisches Konzept bei Kindervorführungen
Zu Beginn einer jeden Vorführung stellen die Kinder schnell fest, dass bei mir und über mich gelacht werden darf. Ich bringe zu jeder Show viel Zeit mit, um auf alle Fragen der Kinder vor und nach der Show eingehen zu können.
Die Vorträge zu meinen Kunststücken sind auf das Alter der Zuschauer abgestimmt. Auch achte ich auf eine altersgerechte Auswahl der Tricks. So zaubere ich beispielsweise in Kindergärten nie mit Feuer.
Zum Mitmachen gebe ich allen Kindern Gelegenheit. Zaubersprüche werden gelernt – gemeinsam gesprochen, die Fingerfertigkeit trainiert, oder Kinder zaubern gemeinsam mit mir auf der Bühne.
